PAS 2019—Opioidbedingte Todesfälle unter Kindern erreichen Höchststand


  • Emily Willingham, PhD
  • Conference Reports
Der Zugang zum gesamten Inhalt dieser Seite ist nur Angehörigen medizinischer Fachkreise vorbehalten. Der Zugang zum gesamten Inhalt dieser Seite ist nur Angehörigen medizinischer Fachkreise vorbehalten.

Erkenntnis

  • Die opioidbedingten Todesfälle unter Kindern haben sich in den Vereinigten Staaten seit 1999 beinahe verdreifacht.
  • Die Raten sind je nach Region unterschiedlich.

Warum das wichtig ist

  • Etwa 500 Kinder in den USA sterben jährlich an opioidbedingten Vergiftungen.
  • Der Einfluss der Wohnregion wurde nicht nachgewiesen.
  • In dieser Studie wird nicht begründet, was diesen Differenzen zugrunde liegen könnte.

Wesentliche Ergebnisse

  • 8986 Kinder starben an opioidbedingten Vergiftungserscheinungen zwischen 1999 und 2016.
  • Die Sterberate stieg in dieser Zeit um 268,2 Prozent (p-Trend 
  • Der Nordosten wies die höchsten Mortalitätsraten auf (1,05 je 100.000 im Jahr 2016), aber der steilste Anstieg wurde im Mittleren Westen verzeichnet: 
    • 429 Prozent (p-Trend 
    • Von 0,17 im Jahr 1999 auf 0,90 je 100.000 im Jahr 2016.
  • Der Westen verzeichnete den geringsten, wenn auch dennoch einen signifikanten Anstieg:
    • 200 Prozent (p-Trend 
    • Von 0,19 im Jahr 1999 auf 0,57 je 100.000 im Jahr 2016.
  • Ein Großteil des Anstiegs war auf Todesfälle durch Heroin und synthetische Opioide (z. B. Missbrauch von Fentanyl) unter Jugendlichen zurückzuführen.
  • 32,1 Prozent der opioidbedingten Todesfälle unter Jugendlichen im Nordosten, aber nur 18,3 Prozent im Süden waren auf Heroinkonsum zurückzuführen.

Studiendesign

  • CDC-Mortalitätsdaten von 1999 bis 2016 nach vier Regionen in den USA für Personen im Alter von

Einschränkungen

  • Die Daten wurden an einer Konferenz vorgestellt und keiner Peer-Review unterzogen.
  • Fehler in der Berichterstattung sind möglich.