Kardiovaskuläre Erkrankungen mit Anzahl von Kindern bei Männern und Frauen verknüpft.

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Die Anzahl der Kinder, die ein Patient hat, sollte als ein neuer Risikofaktor für kardiovaskuläre Erkrankungen (KVE) bei Frauen und Männern beachtet werden und in Forschungsdatenbanken Eingang finden, um weiterführend als ein Gesundheitsindikator untersucht zu werden.

Dies gab die Vorsitzende der Arbeitsgruppe für KVE-Management während der Schwangerschaft in den Leitlinien der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie, Professor Vera Regitz-Zagrosek, bekannt.

Professor Regitz-Zagroseks Kommentare erschienen als eine neu veröffentlichte Forschungsarbeit in Circulation. Sie ermittelte einen linearen Anstieg von Vorhofflimmern (VHF) mit zunehmender Anzahl von Kindern.

Eine separate Studie mit 500.000 chinesischen Personen stellte einen statistisch signifikanten J-förmigen Zusammenhang zwischen der Anzahl von Kindern und dem Risiko für koronare Herzerkrankungen (KHK) und Schlaganfall fest. Die Autoren sagten, das Risiko f...