Britische Arzneimittelbehörde (MHRA): Zentrale seröse Chorioretinopathie als seltenes Risiko bei Glucocorticoidtherapie

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Die Britische Arzneimittelbehörde (MHRA) warnt vor zentraler seröser Chorioretinopathie als seltenes Risiko bei lokaler und systemischer Anwendung:

Die zentrale seröse Chorioretinopathie ist eine subretinale Flüssigkeitsansammlung am hinteren Pol des Auges mit seröser Abhebung der neurosensorischen Netzhaut bedingt durch Hyperpermeabilität der Aderhautgefäße. Typischerweise betrifft sie nur ein Auge und äußert sich durch Sehstörungen (z. B. verschwommenes oder verzerrtes Sehen, zentrales Skotom, Mikropsie, Hyperopie, gestörtes Kontrastsehen). Neben anderen Risi...