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ADHS und Störung des Sozialverhaltens: Häufig steckt mehr dahinter - warum es sich zu warten lohnt

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ADHS und Störung des Sozialverhaltens: Häufig steckt mehr dahinter - warum es sich zu warten lohnt

Dr. med. Karsten Dietrich
Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Schwerpunktpraxis für ADHS, Uelzen
 
 

In diesem Fallbeispiel zeigt Herr Dr. Dietrich wie sich eine langfristige Betreuung von ADHS Patienten bewährt machen kann. In diesem Fallbeispiel wird klar, wie genau der Arzt bei der Kommunikation mit dem Patienten und den Angehörigen auf jedes Detail achten muss und auch ihre Verhaltensweisen und Angaben hinterfragen muss. Es wird gezeigt, wie die Verweigerung der Diagnose durch die Eltern die Behandlung herauszögern kann. Trotz offensichtlicher Hinweise auf ADHS, wie Unkonzentriertheit, Ungeduld und Aggressivität, akzeptiert die Mutter die Diagnose nicht, so dass der Patient lange Zeit nicht zielführend behandelt werden kann. Als der Therapie zugestimmt wird, wird ein Dosisfindungstest durchgeführt. Trotz Besserung des Zustandes kam es nach einiger Zeit zu einer Notfallvorstellung. Es wird beschrieben, warum weitere Optimierungen in der Medikation in regelmäßigen Abständen durchgeführt werden müssen. Des Weiteren geht Dr. Dietrich darauf ein, dass auch therapeutische Gespräche dazu führen können den Zustand des Patienten zu verbessern.