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Verlängerte Antibiotikatherapie für Knochen- oder Gelenkinfektionen: venöse oder orale Verabreichung?

Bei Patienten mit einer Knochen- oder Gelenkinfektion, die zunächst mit einem operativen Eingriff (bei Bedarf) und einer einwöchigen intravenösen (i.v.) Antibiotikatherapie behandelt wurde, wird eine Fortsetzung der Antibiotikatherapie mit oraler (p.o.) Verabreichung während (mindestens) 6 Wochen nach einer 12-monatigen Nachbeobachtung im Vergleich zu einer Fortsetzung während 6 Wochen mit i.v. Verabreichung mit einer um ca. wie folgt gesteigerten Häufigkeit eines Behandlungsversagens assoziiert: