• Die WHO hat ihre Leitlinien zur hormonellen Kontrazeption bei Frauen mit hohem HIV-Risiko überarbeitet

    Auf der Basis der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse hat die Weltgesundheitsorganisation die Empfehlungen zu kontrazeptiven Methoden bei Frauen mit hohem HIV-Risiko aktualisiert: Jede reversible Verhütungsmethode ist zulässig; das Risiko für sexuell übertragbare Infektionen wird nicht erhöht.

  • Warum HIV bei Menschen aus Subsahara-Regionen in der Schweiz oftmals spät diagnostiziert wird

    Späte HIV-Diagnosen sind bei in der Schweiz lebenden Menschen aus Subsahara-Ländern vor allem auf soziale Gründe, Ängste und Unwissenheit zurückzuführen

  • HIV-Impfstoff-Kandidaten erweisen sich bei Tests in Frankreich als sicher

    Daten von gesunden Personen, die präventive HIV-Vakzine erhielten, zeigen, dass die Impfstoffe gut verträglich sind und riskante Verhaltensweisen nicht fördern; allerdings induziert nur eine Vakzine eine anhaltende Seropositivität.

  • Wie sich die Übertragungsraten von HIV in Gefängnissen reduzieren lassen

    HIV und andere Infektionskrankheiten sind in Gefängnissen überdurchschnittlich häufig verbreitet – doch die Ansteckungsraten lassen sich eindämmen.

  • HIV breitet sich auch durch Zell-Zell-Kontakte aus

    Experimente in 3-dimensionaler Zellkultur zeigen: Möglichwerweise breitet sich HIV viel häufiger über Zell-Zell-Kontakte aus als bisher angenommen.

  • PrEP auf Kassenrezept: Wer bekommt was?

    PrEP auf Rezept: Welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen und welche Leistungen übernommen werden.

  • WHO-Report 2019: Resistenzen gegen HIV-Medikamente haben alarmierende Ausmaße angenommen

    Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) meldet alarmierende Ausmaße an Resistenzen gegen antivirale HIV-Therapien der ersten Linie in Afrika, Asien und Amerika, vor allem bei Frauen und Kindern; die WHO betont damit die Notwendigkeit, die Übernahme von Dolutegravir-basierten Regimen zu beschleunigen.

  • Neural-Tube Defects and Antiretroviral Treatment Regimens in Botswana
    Neural-Tube Defects and Antiretroviral Treatment Regimens in Botswana

    A potential early signal for neural-tube defects associated with dolutegravir exposure at conception was previously revealed.

  • Dolutegravir-Based or Low-Dose Efavirenz–Based Regimen for the Treatment of HIV-1
    Dolutegravir-Based or Low-Dose Efavirenz–Based Regimen for the Treatment of HIV-1

    Dolutegravir has a high genetic barrier to resistance and is available in a fixed-dose combination and at low cost.

  • Dolutegravir plus Two Different Prodrugs of Tenofovir to Treat HIV
    Dolutegravir plus Two Different Prodrugs of Tenofovir to Treat HIV

    DTG has potency, resistance, and side-effect benefits over EFV, and there are widespread plans to rapidly expand its use in low- and middle-income countries.

  • Die Mortalität von HIV-Infizierten ist nach einem Typ-2-Infarkt hoch

    Eine Studie hebt die Unterschiede zwischen Typ-1- und Typ-2-Herzinfarkten hervor und zeigt, dass die Mortalität bei HIV-Positiven hoch ist, insbesondere nach einem Typ-2-Infarkt, Kder mit einer renalen Dysfunktion, hoher Virus-Last und höherem Alter assoziiert ist.

  • Resistenz-assoziierte Mutationen sagen verbessertes virologisches Ansprechen auf die ART voraus

    Bei virologisch supprimierten HIV-Infizierten, die von einer empfohlenen Zweitlinien-ART zur Monotherapie mit Darunavir/Ritonavir gewechselt sind, sagen Mutationen, die mit Resistenzen gegen NRTI und NNRTI assoziiert sind, ein vermindertes Risiko für virologisches Versagen voraus.

  • IAS 2019 — ein Interview mit Dr. Adam Burgener zum Mikrobiom bei der Übertragung und Pathogenese von HIV
    IAS 2019 — ein Interview mit Dr. Adam Burgener zum Mikrobiom bei der Übertragung und Pathogenese von HIV

    Adam Burgener von der UM erklärt, warum das Mikrobiom bei der Untersuchung des HIV-Risikos in Betracht gezogen werden sollte.

  • Zusammenfassung der Ereignisse des Tages: Jahrestagung 2019 der International AIDS Society in Mexiko-Stadt
    Zusammenfassung der Ereignisse des Tages: Jahrestagung 2019 der International AIDS Society in Mexiko-Stadt

    Die IAS-Jahreskonferenz 2019 zur HIV-Forschung brachte vielversprechende neue Behandlungen und Präventionsmöglichkeiten, aber auch Ernüchterung angesichts der Tatsache, wie viel es bis zur Ausrottung der Epidemie noch zu tun gibt.

  • Mehr laden