• Nasopharyngealkarzinom: Parameter einer Positronen-Emissions-Tomographie/Computertomographie geben Aufschluss über Ergebnisse einer intensitätsmodulierten Strahlentherapie

    Diese Prognosefaktoren könnten als Entscheidungshilfe bei den Behandlungsstrategien der Patienten dienen.

  • Eine selbstlernende Software verbessert die Interpretation von Lungen-CTs

    „Deep Learning“ heißt die Technologie, mit der die Rate an falsch positiven Befunden beim Lungenkrebsscreening mittels CT gesenkt werden könnte.

  • Kopf-Hals-Karzinom: PET/CT erkennt Fernmetastasen vor einer Salvage-Operation

    Bildgebende Verfahren könnten unnötige Operationen vorbeugen helfen.

  • Multiparametrische MRT beugt bei über 50 % der Patienten einer Prostatabiopsie vor

    Patienten mit negativen Scans weisen in der Nachbeobachtung ein geringes Krebsrisiko auf.

  • Brustdrüsenkarzinom in situ: präoperative Brust-MRT mit weniger Operationen verknüpft

    Die Daten zeigen positive Auswirkungen auf das operative Management von neu diagnostizierten Erkrankungen.

  • Kriterien für Lungenkrebs-Screening übersehen jüngere Raucher und längerfristige ehemalige Raucher

    Die Autoren fordern eine Überarbeitung der Leitlinien zur früheren Krebserkennung und für bessere Ergebnisse.

  • Konservatives Management von niedrigriskantem Prostatakrebs steigend

    Bei jüngeren Patienten steigen die Raten zwar schneller an, bleiben aber insgesamt immer noch niedriger.

  • Bei angeborenen Herzfehlern ist das Krebsrisiko im jungen und mittleren Erwachsenenalter deutlich erhöht

    Bei angeborenen Herzfehlern sind Malignome im jungen und mittleren Erwachsenenalter deutlich häufiger, vermutlich wegen der Strahlenbelastung durch Diagnostik und Therapie.

  • Dreifach negativer Brustkrebs: Soziale Ungleichheiten nach ethnischer Herkunft und Alter in der größten US-Datenbank bestätigt

    Frauen aus Minderheiten und Frauen unter 40 Jahren sollten regelmäßig gescreent werden.

  • Lipidspiegel zeigen keinen Zusammenhang zwischen Brustdichte und Krebs

    In den Studien Nurses' Health Studies findet sich auch kein Zusammenhang zwischen den Lipidwerten und der Brustdichte.

  • Intervention erhöht Mammogramm-Rate bei Überlebenden von Krebs im Kindesalter

    Laut Studie EMPOWER erhöht sich die Rate der Mammographien, nicht aber für MRT.

  • Dichte Brüste: Risikobewertung informiert über Notwendigkeit zusätzlicher Bildgebung

    Nicht alle Frauen mit dichten Brüsten benötigen eine zusätzliche Bildgebung.

  • Screening-Raten für Lungenkrebs in den USA steigen an

    Die Raten sind jedoch nach wie vor niedrig und variieren von einem US-Bundesstaat zum anderen stark.

  • Leitlinien für Lungenkrebs-Screenings verfehlen bei Afroamerikanern das Ziel

    Das Kriterium für Packungsjahre müsste an die ethnische Herkunft angepasst werden.

  • Aktuelle Empfehlungen und wichtige Neuerungen zur Diagnostik und Therapie von Erwachsenen mit (chronischem) Husten
    Aktuelle Empfehlungen und wichtige Neuerungen zur Diagnostik und Therapie von Erwachsenen mit (chronischem) Husten

    Sie sind da – die Leitlinienempfehlungen der DGP zur Diagnostik und Therapie erwachsener Patienten mit Husten. Neu im Fokus: Der chronisch idiopathische Husten.

  • Endometriumkarzinom: präoperative Positronen-Emissions-Tomographie/CT bei extrauteriner Krankheit unzuverlässig

    PET/CT weist sehr niedrige Sensitivität und positiven prädiktiven Wert auf.

  • Ist die jährliche Mammographie für 50–74 Jahre alte Frauen mit hohem Risiko im Vergleich zur zweijährigen Mammographie besser?

    Eine kanadische Kohortenstudie fand eine höhere Sensitivität, aber niedrigere Spezifität für Frauen aus bestimmten Hochrisikogruppen.

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