• Magenkarzinom: ESMO-Leitlinienupdate nimmt FLOT auf

    Eine Veränderung im Versorgungsstandard.

  • ESTRO 2019 – Dosisintensität beeinflusst pathologisches Ansprechen von Patienten mit Speiseröhrenkrebs unter neoadjuvanter RCT

    Ergebnisse einer großen multiinstitutionalen Analyse heben die wichtige Rolle der Strahlendosis bei der Wahl der optimalen Behandlung von Speiseröhrenkrebs hervor.

  • HIV-positive Veteranen haben ein erhöhtes Risiko für einen Subtyp des Ösophagus-Karzinoms, aber nicht für Magenkrebs

    Bei männlichen Veteranen ist die HIV-Infektion mit einem erhöhten Risiko für ein Plattenepithel-Karzinom der Speiseröhre assoziiert, insbesondere bei niedrigen CD4-Werten; dies gilt aber nicht für das Adenokarzinom oder das Magen-Karzinom (nach Berücksichtigung möglicher Einflussfaktoren).

  • Zervikales Ösophaguskarzinom: Radiochemotherapie Alternative zum operativen Eingriff

    Eine kRCT könnte eine „sinnvolle“ Option darstellen, mit einer Salvage-Operation für die Resterkrankung.

  • AACR 2019—Virotherapie plus Radiotherapie zeigt Wirkung bei Ösophaguskarzinom

    In Biopsien nach der Behandlung konnten bei allen Patienten keine bösartigen Erkrankungen nachgewiesen werden.

  • Ösophaguskarzinom: kein Vorteil durch Umstellung von Cisplatin auf Paclitaxel

    Kein Überlebensvorteil mit Fluorouracil in einer sRCT wegen lokal fortgeschrittener Krankheit.

  • Zurückgezogene Behauptung: Refluxtherapie reduziert Ösophaguskarzinom

    Die Rückziehung der Behauptung erfolgte auf der Grundlage einer neuen statistischen Analyse.

  • Ösophaguskarzinom im Stadium cT2N0: EMR sicher und potenziell nützlich

    Eine EMR eliminierte alle bekannten befallenen Krankheitsherde bei 17 von 30 Patienten.

  • Das Trinken von sehr heißem Tee ist mit einem Risiko für Ösophaguskarzinom verknüpft

    Prospektive Daten unterstreichen Erkenntnisse aus einer Beobachtungsstudie.

  • GI-Krebs: Zeit, mehr gegen unbeabsichtigten Gewichtsverlust zu unternehmen

    Es sind Interventionen für mehr Aufklärung darüber erforderlich.

  • Ösophaguskarzinom: bessere Überlebenschancen mit MIE laut Metaanalyse

    Minimal invasive Ösophagektomie schneidet bei einem Vergleich mit offenem Eingriff gut ab.

  • Der große Unterschied: Tumoren derselben Entität bei Männern und Frauen genetisch verschieden

    Bei Malignomen gibt es geschlechtsspezifisch genetische Unterschiede. Zum Teil könnten sie Differenzen in der Häufigkeit und beim Ansprechen auf Therapien zwischen Männern und Frauen erklären.

  • ASCO-GI 2019—Pembrolizumab ergibt OS-Vorteil bei Speiseröhrenkrebs mit PD-L1

    Daten zu KEYNOTE-181 sprechen für Pembrolizumab statt Chemotherapie als 2L-Therapie gegen fortgeschrittene Erkrankungen.

  • Esophageal cancer: hybrid surgical technique found safer

    Fewer complications but similarly effective to open esophagectomy.

  • Fortgeschrittene DSN: Natrium-Cantharidinat/B6 zeigt Nutzen

    Die chinesische Medizin liefert laut dieser Metaanalyse für Ergebnisse.

  • Fortgeschrittenes metastatisches Ösophaguskarzinom: Pembrolizumab vielversprechend in Phase-II-Studie KEYNOTE-180

    ESSC sprachen besser als Adenome auf die Therapie an, beide mit beherrschbarer Toxizität.

  • ESCC im Stadium IV: CCRT besser als Chemotherapie bei ORR, PFS und OS

    Die Ergebnisse sprechen gegen die NCCN-Leitlinien.

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