• Studie an Zwillingen stellt Verbindung zwischen Typ-2-Diabetes und zerebrovaskulärer Erkrankung her
    Studie an Zwillingen stellt Verbindung zwischen Typ-2-Diabetes und zerebrovaskulärer Erkrankung her

    Neue Forschungsergebnisse auf Grundlage einer Kohorte von 33.086 Zwillingen in Schweden.

  • Negative Effekte der Blutplättchen-Hemmung nach intrazerebralen Blutungen unwahrscheinlich

    Eine Subgruppenanalyse der RESTART-Studie spricht für die Sicherheit von Thrombozytenaggregationshemmern bei Erwachsenen mit intrazerebralen Blutungen.

  • Rezidiv-Prophylaxe nach kryptogenem Schlaganfall: Dabigatran nicht besser als ASS

    Beim embolischen Schlaganfall ungeklärter Ätiologie bleibt offenbar ASS die Rezidiv-Prophylaxe der Wahl. Wie Rivaroxaban ist auch Dabigatran nicht überlegen.

  • AAN 2019—Depressivsymptome sind mit späterem Schlaganfallrisiko verknüpft

    Stärkere Depressivsymptome kommen bei diesen älteren Erwachsenen häufig vor.

  • Schlaganfall: Virtuelle Realität soll helfen, gelähmte Extremitäten zu trainieren

    Auch Schlaganfall-Patienten könnten in Zukunft von Spielen in Virtueller Realität profitieren. Das hoffen Wissenschaftler des gerade gestarteten Projekts „Rehality“.

  • Neurologische Erkrankungen rauben der Menschheit fast 300 Millionen Jahre an Lebensqualität

    Neurologische Erkrankungen bleiben die häufigste Ursache für Behinderungen auf der Welt.

  • Risiko schwerer Blutung nach Clopidogrel mit Aspirin
    Risiko schwerer Blutung nach Clopidogrel mit Aspirin

    Ergebnisse einer sekundären Analyse der Studie zur Plättchen-orientierten Hemmung bei neuer TIA oder leichtem ischämischem Schlaganfall (POINT).

  • EMEA rät von der Einnahme von Omega-3-Fettsäuren zur Sekundärprävention nach MI ab
    EMEA rät von der Einnahme von Omega-3-Fettsäuren zur Sekundärprävention nach MI ab

    Omega-3-Produkte werden weiterhin für die Behandlung von Hypertriglyzeridämie zugelassen sein.

  • Diätgetränke in einer Verbindung zu Schlaganfall bei postmenopausalen Frauen
    Diätgetränke in einer Verbindung zu Schlaganfall bei postmenopausalen Frauen

    Studie ergibt, dass eine hohe Zufuhr von Diätgetränken das Schlaganfallrisiko bei bestimmten Patienten um mehr als das Doppelte erhöht.

  • EMA startet Prüfung direkter oraler Antikoagulanzien
    EMA startet Prüfung direkter oraler Antikoagulanzien

    Die Prüfung folgt den Ergebnissen einer von der Europäischen Arzneimittel-Agentur in Auftrag gegebenen Beobachtungsstudie.

  • E-Zigaretten mit erhöhtem Schlaganfallrisiko verbunden
    E-Zigaretten mit erhöhtem Schlaganfallrisiko verbunden

    Ergebnisse der bislang größten Studie zur Untersuchung des Zusammenhangs zwischen E-Zigaretten-Konsum und Schlaganfallrisiko.

  • Schlaganfall-Nachsorge: Bei der interdisziplinären Zusammenarbeit hapert es noch

    Für Schlaganfall-Patienten ist auch nach der Reha eine effektive Versorgung nötig. Eine Umfrage unter Ärzten und Physiotherapeuten zeigt, woran es noch hapert.

  • Tödliche Fehler in der Pflege: Ursache oft das Nichterkennen eines Notfalls

    Behandlungs- und Pflegefehler bei Pflegebedürftigen können fatale Folgen haben. Leipziger Rechtsmediziner haben über 300 Obduktionen dazu ausgewertet.

  • Erhöhtes Risiko für arterielle thromboembolische Ereignisse vor Krebsdiagnose
    Erhöhtes Risiko für arterielle thromboembolische Ereignisse vor Krebsdiagnose

    Dieser Studie zufolge beginnt das Risiko für arterielle thromboembolische Ereignisse fünf Monate vor einer offiziellen Diagnose von Krebs anzusteigen.

  • Kleinhirnstimulation kann Gang und Balance nach einem Schlaganfall verbessern

    Schlaganfall-Patienten erlangen ihr Gleichgewicht leichter, wenn sie zusätzlich zur Physiotherapie eine transkranielle Magnetstimulation des Kleinhirns erhalten.

  • Zufällige MRT-Befunde wie zerebrale Mikroblutungen prognostisch ungünstig

    Werden bei alten Menschen zufällig MRT-Befunde erhoben, die auf Gefäßschäden im Gehirn hinweisen, etwa Mikroblutungen, ist das prognostisch kein gutes Zeichen.

  • Hochdosierte Eisenprophylaxe bei Dialysepatienten: kardiovaskuläres Risiko ist nicht erhöht

    Die Anämie-Prophylaxe bei Dialysepatienten ist eine Gratwanderung zwischen dem Bedarf an Eisen und Erythropoetin. Eisen höher zu dosieren, ist offenbar ohne größere Risiken möglich.

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