• Nicht-HIV-Komorbidität: Gefährdete Patienten müssen erkannt werden

    Eine italienische Kohortenstudie zeigt, das rund 82 Prozent der HIV-Infizierten Begleiterkrankungen haben. Angesichts der Alterung dieser Population und der möglichen Folgen einer Langzeit-Behandlung mit antiretroviralen Wirkstoffen ist es notwendig, alle Patienten zu identifizieren, die ein erhöhtes Risiko für Wechselwirkungen zwischen Erkrankungen haben.

  • Kleinzelliges Lungenkarzinom: Dinitroazetidin-Derivat RRx-001 vielversprechend

    Therapie mit Ansprechen auf Platin + Etoposid bei nicht-naiven Patienten verknüpft.

  • HIV: Die genetische Diversität der HI-Viren lässt Aussagen zum Zeitpunkt der Infektion zu

    Im Verlauf einer HIV-Infektion nimmt die Diversität der HI-Viren zu. Die Virus-Diversität auf der Grundlage von Next Generation Sequencing ist ein geeigneter Parameter, um den Zeitpunkt der Infektion abzuschätzen

  • Beratung zur psychischen Gesundheit und Behandlung bei HIV-Infektion für bessere klinische-Ergebnisse notwendig

    HIV-Infizierte, vor allem jene mit geringer körperlicher Gesundheit und niedrigen sozioökonomischem Status, brauchen einen besseren Zugang zu Beratung und Therapie bei psychischen Problemen, denn bei ihnen ist die Angst-Prävalenz hoch und mit einem schlechteren Krankheitsverlauf und riskantem Verhalten verbunden. denn bei ihnen ist die Angst-Prävalenz hoch und mit einem schlechteren Krankheitsverlauf und riskantem Verhalten verbunden.

  • Varizellen-Impfung schützt Kinder auch vor Gürtelrose

    Kinder, die gegen Windpocken geimpft wurden, sind deutlich weniger anfällig für Herpes zoster, wie eine US-amerikanische Studie mit mehr als 6 Millionen Kindern erneut gezeigt hat.

  • Magen-Darm-Erkrankungen: Neuer Schutzmechanismus der Magen-Stammzellen entdeckt

    Stammzellen dienen nicht nur der Regeneration von Gewebe, sondern sind außerdem in der Lage, aktiv gegen Bakterien vorzugehen.

  • Reexposition mit Immuntherapie nach unerwünschten Ereignissen sicher

    Eine engmaschige Überwachung wird empfohlen.

  • HIV: Raten von Zervixkarzinom in Südafrika und Lateinamerika

    Weltweite Studie mit mehr als 64.000 Frauen aus mehr als 45 Ländern, die eine ART begannen.

  • HIV: Integrase-Inhibitoren reduzieren den Metabolismus und die Funktion von CD4+-Zellen

    Unter einer antiretroviralen Therapie steigt die Zahl der CD4+ T-Zellen wieder. Doch einige Integrase-Inhibitoren beeinträchtigen die Zellatmung und die Funktion dieser Immunzellen.

  • Sind Ärzte einem höheren Schlaganfallrisiko ausgesetzt?
    Sind Ärzte einem höheren Schlaganfallrisiko ausgesetzt?

    Die Folgen langer Arbeitstage.

  • Ein Kranichbeeren-Extrakt steigert die Antibiotika-Empfindlichkeit von pathogenen Bakterien

    Die Ergebnisse lassen annehmen, dass Inhaltsstoffe der Kranichbeeren (cranberry) helfen könnten, Antibiotika-Resistenzen zu mindern und die Effektivität verfügbarer Präparate zu verlängern.

  • Die Präexpositions-Prophylaxe senkt die HIV-Infektionsrate von Personen mit hohem Risiko

    Ein systematischer Studienbericht zeigt, dass die Präexpositions-Prophylaxe bei Erwachsenen das Risiko für eine HIV-Infektion senkt. Der Bericht sollte der United States Preventive Services Task Force Informationen für neue Empfehlungen liefern.

  • Kinder- und Jugendmediziner unterstützen Einführung der Masern-Impfpflicht ab März 2020

    "Das Allgemeinwohl muss im Zweifel vor dem Selbstbestimmungsrecht stehen." Damit spricht sich die DAKJ in einer Stellungnahme zum Masernschutzgesetz für eine Impfpflicht gegen Masern aus.

  • Nordrhein-Westfalen: Geringe Antibiotika-Belastung in Badeseen

    Bonner Forscher geben Entwarnung: In 16 ausgewiesenen Badeseen in NRW wurden nur sehr geringe Mengen an Antibiotika und entsprechenden resistenten Keimen nachgewiesen.

  • Mehr laden