• Hitzewellen: Ältere, ambulant betreute Patienten sind in Deutschland unterversorgt

    In Deutschland gibt es häufiger Hitzewellen. Gesundheitspolitische Anpassungsstrategien sind bisher nicht wirksam. Dies lässt sich nur mit Hilfe der Hausärzte verändern.

  • Angina pectoris: MRT-Perfusionsanalyse eine gleichwertige Option zur FFR-Bestimmung

    Für die Entscheidung zur Stent-Implantation wird oft die die invasive Bestimmung der koronaren Flussreserve verwendet. Kann die MRT-Perfusionsanalyse sie ersetzen?

  • Kardiale Amyloidose: Niereninfarkte sind häufiger als erwartet

    Jeder fünte Patient mit kardialer Amyloidose bekommt einen Niereninfarkt, deutlich mehr Patienten als bislang angenommen. Mit Szintigrafie lässt sich der Infarkt rechtzeitig erkennen.

  • Neue e-Tätowierung zur Überwachung der Herzfunktion
    Neue e-Tätowierung zur Überwachung der Herzfunktion

    Die neue, am Körper tragbare Technologie könnte sogar zur Messung des Blutdrucks verwendet werden.

  • Nicht-valvuläres Vorhofflimmern: Menschen ab 60 Jahren haben ein erhöhtes Demenzrisiko - auch ohne Schlaganfall

    Nicht-valvuläres Vorhofflimmern ist bei älteren Menschen mit einem erhöhten Risiko für Demenz verbunden, auch wenn diese keinen Schlaganfall erlitten haben.

  • Sind Ärzte einem höheren Schlaganfallrisiko ausgesetzt?
    Sind Ärzte einem höheren Schlaganfallrisiko ausgesetzt?

    Die Folgen langer Arbeitstage.

  • Unbehandelte Praxis-Hypertonie für Herz und Gefäße langfristig ein Risiko

    Wie ein maskierter Bluthochdruck ist auch eine Praxis-Hypertonie ein kardiovaskuläres Risiko - damit ein Grund für Messungen außerhalb des Arztzimmers.

  • Erkennung von Herzstillstand mit Hilfe von Amazon Alexa
    Erkennung von Herzstillstand mit Hilfe von Amazon Alexa

    Das Gerät kann agonale Atmungsereignisse zu 97 % erkennen.

  • Gliflozin bei großem Patienten-Spektrum kardio- und nephroprotektiv

    Dass SGLT-2-Hemmer nicht nur den Blutzucker senken, dürfte inzwischen unstrittig sein. Auch Outcome-Daten zu Canagliflozin lassen vermutlich nicht mehr zweifeln.

  • Enge Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Apothekern verbessert Therapietreue von Herzinsuffizienz-Patienten

    Die besten Herzpillen helfen nicht, wenn Patienten sie nicht oder falsch einnehmen. Abhilfe kann eine gemeinsame Betreuung durch Arzt und Apotheker leisten.

  • Lebensbedrohliche Infektionen: Vier klinisch relevante Typen der Sepsisausprägung beschrieben

    Sepsis ist eine lebensbedrohliche Organdysfunktion durch eine Infektion und bedarf rascher Therapie. Nun sind vier klinisch relevante Phänotypen beschrieben worden.

  • ADA 2019—Linagliptin ist bezüglich HKL-/Nierenrisiken mit Placebo vergleichbar: (CARMELINA)

    Ergebnisse aus CARMELINA und CAROLINA bestätigen sichere Behandlungsmöglichkeiten für T2D.

  • ADA 2019—50 Jahre später: Keine Unterschiede zwischen Linagliptin und Glimepirid in Bezug auf HKL-Ergebnisse

    Ergebnisse aus CAROLINA lindern Bedenken bezüglich HKL-Risiken mit Sulfonylharnstoffen.

  • Wie andere Gliflozine wirkt auch Dapagliflozin nephroprotektiv

    Neue Studien-Daten zu Dapagliflozin bestätigen andere Studien, die gezeigt haben, dass Gliflozine nicht nur kardioprotektiv, sondern auch nephroprotektiv wirken können.

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