• WHO-Report 2019: Resistenzen gegen HIV-Medikamente haben alarmierende Ausmaße angenommen

    Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) meldet alarmierende Ausmaße an Resistenzen gegen antivirale HIV-Therapien der ersten Linie in Afrika, Asien und Amerika, vor allem bei Frauen und Kindern; die WHO betont damit die Notwendigkeit, die Übernahme von Dolutegravir-basierten Regimen zu beschleunigen.

  • Können Nanopartikel die Wirksamkeit einer Strahlentherapie gegen Weichgewebesarkome steigern?

    Weichgewebesarkome: Nanopartikel sollen die Strahlentherapie verbessern.

  • Gute Anti-Tumorwirkung: Checkpoint- plus PARP-Inhibition bei triple-negativem Brustkrebs

    Mit der Kombination Pembrolizumab plus Niraparib lässt sich bei einem Teil der Patientinnen mit triple-negativem Brustkrebs eine anhaltende Tumorkontrolle erreichen.

  • Masern: Neue Daten zeigen signifikanten Anstieg gemeldeter Fälle
    Masern: Neue Daten zeigen signifikanten Anstieg gemeldeter Fälle

    In der europäischen Region wurden in den ersten sechs Monaten von 2019 mehr Masernfälle gemeldet als im gesamten Jahr 2018.

  • Humaner Papillomvirus-positives Kopf-Hals-Karzinom: Der Überwachungsplan des National Comprehensive Cancer Network zeigt begrenzten Nutzen

    95 Prozent der Rezidive wurden durch Symptome für den Patienten eruiert.

  • ER-positiver Brustkrebs: Der Nutzen von Tamoxifen erstreckt sich auf 15 Jahre für den Luminal-A-Subtyp

    Der Nutzen, aber auch das Risiko für Fernmetastasen ist beim Luminal-B-Subtyp kürzer.

  • Rauchen ist laut einer Meta-Analyse mit einem erhöhten Risiko für Nierenkarzinom verbunden

    Das Risiko steigt mit der Intensität und Dauer des Rauchens an.

  • Leberkrebs: Studie quantifiziert jährliches Risiko bei alkoholischer Zirrhose

    Kontrolle ist geboten.

  • Gonorrhoe: Zweiter Fall einer Infektion mit hoch-resistentem Erregerstamm in Deutschland

    Bei der Behandlung von Patienten mit Gonorrhoe sollte immer ein Test auf die Antibiotika-Empfindlichkeit erfolgen, lautet die dringliche Empfehlung das Robert Koch-Instituts.

  • Häufigkeit von Suiziden im Zusammenhang mit einer stationären Langzeitpflege wird offenbar unterschätzt

    US-Studie: Die Häufigkeit von Suiziden im Zusammenhang mit einer stationären Langzeitpflege wird offenbar unterschätzt.

  • Zeitpunkt der Pubertät bestimmt möglicherweise die spätere Knochenstärke im Erwachsenenalter

    Das späte Einsetzen der Pubertät bei Jungen und Mädchen sorgt für eine anhaltend niedrige Knochendichte im Alter von 10 bis 25 Jahren.

  • Erst Hypertonie, dann Hypotonie: ein besonders starkes Demenz-Risiko?

    Hypertonie im mittleren Alter gilt als Demenz-Risiko. Das ist jedoch, geht es um den Zusammenhang von Blutdruck und Demenz, vermutlich nur ein Teil der Wahrheit.

  • Fleisch, Zigaretten und schlechte Ernährung mit erhöhtem COPD-Risiko assoziiert

    Die Nurses´ Health Study liefert neue Hinweise auf Risikofaktoren für die chronisch obstruktive Lungenerkrankung.

  • Systolische Hypertonie im mittleren Alter steht mit erhöhtem Risiko für die Alzheimer-Krankheit in Verbindung
    Systolische Hypertonie im mittleren Alter steht mit erhöhtem Risiko für die Alzheimer-Krankheit in Verbindung

    Ergebnisse einer systematischen Übersichtsarbeit und Metaanalyse.

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